IGGiÖ-Minderheitswahlen für 1 % der Muslime sind nur eine Alibi-Handlung

Die ILMÖ lehnt den Missbrauch des Islam und der Muslime für politische Zwecke ab

Die IGGiÖ verletzt den staatlichen Auftrag nur für religiöse Angelegenheiten einzutreten
Omar Al-Rawi als Politiker muss aus der IGGiÖ entfernt werden

Die ILMÖ lehnt die „Schein“ Minderheitswahlen der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) als Alibi-Handlung ab, da diese nicht repräsentativ für die Mehrheit der rund 600.000 Muslime in Österreich sind und nur für etwa 1 % der Muslime durchgeführt werden und daher nicht demokratisch im Sinne der Muslime und von Österreich sind.

Die ILMÖ lehnt den Missbrauch des Islam und der Muslime für politische Zwecke ab. Jedwede aktive Beteiligung eines österreichischen Politikers ist rechts- und verfassungswidrig und hat im Islam und bei den Muslimen nichts zu suchen. Aus diesem Grunde sind wir auch gegen Omar Al-Rawi als Integrationsbeauftragten der IGGiÖ der die Moscheen für Parteipolitische Zwecke missbraucht. Al-Rawi wäre gut beraten, wenn er entweder als politischer Funktionär oder als Muslim Führer agiert.

Tatsache ist, dass die Genehmigung des österreichischen Staates für die IGGiÖ nur für religiöse Angelegenheiten erteilt und beschränkt ist und kein politischer Auftrag. Die ILMÖ tritt ein für die Trennung von Staat und Religion.

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